Carol Demarmels


Ich engagiere mich politisch, weil ich mich für meine Werte einsetzen möchte. Wir haben Einfluss, wir können einen Unterschied ausmachen.

Als Mathematikerin agiere ich mit

analytischer Denkweise und gleichzeitig steht die Menschlichkeit im Vordergrund - für solidarische und nachhaltige Lösungen.

Ich stehe ein für eine starke Bildungs- und Familienpolitik, für faire Löhne und Renten, für Chancengleichheit und Gleichstellung.

Erfahre mehr unter  "Über mich" und "Standpunkte"

Oder aber: Patti Basler, Bühnenpoetin und Kabarettistin, bringt im Video unterhalb so ziemlich alles über mich in 3 Minuten auf den Punkt.

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Aktuelle Themen

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Fertig für die Schule
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Danke für die Wahl in den Grossen Rat!

Danke für 5954 Stimmen

Am 18. Oktober 2020 wurde ich in den Grossen Rat des Kanton AG für die Legislatur 2021-24 gewählt. Ich bin noch immer überwältigt und bin gespannt auf diese herausfordernde, neue Aufgabe.
Riesigen Dank für die grosse Unterstützung während des Wahlkampfes geht an meine Familie, aber auch insbesondere an meine Mit-Wahlkämpfer*innen und meine Partei. Vielen Dank auch an meine fleissigen Freunde für das Flyerverteilen, Plakat aufstellen, und und und.

Ich in aller Kürze

Mathematikerin - Hochschuldozentin - Politikerin - Mutter - aber vor allem: Mensch


Als Mensch habe ich Ecken und Kanten, bin mal albern mal ernst, mal fröhlich mal wütend - menschlich halt. Ursprünglich aus Surses im schönen Bündnerland wohne ich jetzt in Kirchdorf AG.

Zur Mathematikerin hat mich die ETH Zürich 2004 gemacht.

Hochschuldozentin bin ich an der FHNW, Hochschule für Wirtschaft in Brugg-Windisch mit den Fächern Wirtschaftsmathematik, Statistik, Empirische Methoden und Business Analytics. 

Politisch engagiere ich mich als Einwohnerrätin der Gemeinde Obersiggenthal und zuvor in Baden. Am 18. Oktober 2020 wurde ich vom Volk nun in den Grossen Rat des Kanton AG für die kommende Legislatur gewählt.

Mutter von zwei wunderbaren Kindern bin ich seit 5 bzw. 7 Jahren - die anspruchsvollste und wichtigste meiner Tätigkeiten.

Meine grosse Leidenschaft ist das Reisen und Kennenlernen verschiedener Kulturen - der Umwelt zu Liebe habe ich dies in den letzten Jahren eingeschränkt und bin auf den "Landweg" umgestiegen.

Vereinbarkeit

Vaterschaftsurlaub - ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Zehntausende von hochqualifizierten Frauen kehren in der Schweiz nach der Geburt des ersten Kindes nicht mehr ins Berufsleben zurück. Gleichzeitig sind wir mit einem wachsenden Fachkräftemangel konfrontiert. Dies hat erhebliche Konsequenzen – wirtschaftlich, fiskalisch, gesellschaftlich. Wir brauchen uns gar nicht mit Schweden zu vergleichen um die Rückständigkeit der Schweiz in puncto Familienpolitik und Vereinbarkeit zu belegen. In einer kürzlich erschienenen internationalen Studie von Unicef zur Familienfreundlichkeit belegt die Schweiz Platz 31 von 31, weit hinter Slowenien (Platz 8), Ungarn (Platz 16) oder Rumänien (Platz 20). Nun haben wir am 27. September einen kleinen Schritt in Richtung mehr Vereinbarkeit und Gleichberechtigung gemacht: mit einem überwältigen JA zum Vaterschaftsurlaub. Ich kämpfe weiter - für Gleichberechtigung und Vereinbarkeit.

Starke Bildung

Kaum etwas ist derart rentabel wie Bildung

Bildung ist eine rentable Investition in die Zukunft und fördert die Chancengerechtigkeit! Ich setze mich ein für eine frühe Deutschförderung, Unterstützung von Jugendlichen beim Berufseinstieg und flexible Lösungsstrategien für besondere Kinder. Dazu brauchen wir Rahmenbedingungen für motivierte und qualifizierte Lehrpersonen, welche auch längerfristig im Beruf bleiben.

JA zur Ehe für Alle am 26. September

ein längst überfälliger Schritt

Die Ehe gleichgeschlechtlicher Paare steht in der Schweiz erst jetzt endlich kurz vor der Verabschiedung - lange nach Deutschland, Frankreich, Österreich.

Nein zur Steuergesetzrevision

Es steht viel auf dem Spiel

Steuererleichterung für Gutverdienende und gewinnstarke Unternehmen – das will die Steuergesetzrevision. Versprochen werden utopische Unternehmenszuzüge und selbst diese würden nur einen Bruchteil der Ausfälle kompensieren. Für den Rest sollen die Gemeindebudgets bluten und das kantonale Reservekässeli geplündert werden, sprich am Ende zahlen es die einfachen Steuerzahler:innen. Nein danke!

Medienmitteilung SP AG
 

Kontakt

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